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„Sachsens Glanz und Preußens Gloria“: Dreh- und andere Fehler im DDR-Mehrteiler

Dutzende Fehler, große und kleine Tricks sowie Ausstattungsmissgriffe – die Fans vom Filmmärchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ analysieren jeden…

Fakten

  • Die Serie 'Sachsens Glanz und Preußens Gloria' entstand in den 1980er-Jahren.
  • Heinrich von Brühl wurde erst 1737 in den Grafenstand erhoben, aber im Film bereits 1733.
  • Leander Haußmann spielte die Rolle des jungen Pagen Brühl, während Ezard Haußmann den Brühl in den restlichen Teilen spielte.
  • Die Dreharbeiten wurden erschwert, dass manche Bauten noch von Kriegszerstörungen gezeichnet waren.
  • Das Dresdner Residenzschloss ist nur sehr vage zu sehen, da es nach dem Krieg zerstört wurde.
  • Das Dresdner Neue Rathaus entstand erst ab 1905.
  • Die Elbbrücken wurden erst im 19. Jahrhundert gebaut.
  • Gullydeckel wurden in Dresden erst ab 1850 angelegt.
  • Gaslaternen installierten man erst ab 1828 am Schloss.
  • Straßenbahnschienen, Glühlampen, Telefonfreileitungen und Weidezäune sind auszumachen.
  • Der Dresdner Fürstenzug wurde von 1873 bis 1876 gestaltet.
  • Die Semperoper wurde von 1871 bis 1878 errichtet.
  • Die Bahnstrecke von Dresden nach Bad Schandau wurde in den 1970er-Jahren elektrifiziert.
  • Ein Förderband wurde in einer Einstellung in Pillnitz gefunden.
  • Die Entdeckung des Förderbandes ist ein Kuriosum, aber die Fans relativieren es.
  • Die Musik im Film passt nicht zu der Zeitperiode, da das 'Te Deum' von Anton Reicha erst 1825 komponiert wurde.
  • Es wird kein Tierschutz im Film gezeigt, obwohl dies in anderen Filmen wie 'Aschenbrödel' wichtig ist.